“Bist du happy mit deinem Körper?
Zeigst du dich gerne im Bikini? Nein? Ich auch nicht.” …..Coach Berry

 

Warum eigentlich nicht? Weil wir uns für nicht perfekt halten. Cellulite an den Oberschenkeln, Besenreißer an den Knien, der Bauch zu dick, die Arme zu schwabbelig, Muffin tops, Falten hier, Falten da … fast jede Frau hat doch mindestens eines dieser Probleme, wenn nicht gleich mehrere. Selbst die schlankesten der schlankesten Frauen haben oft Cellulite.

Wer steht schon morgens nach dem Duschen vor dem Spiegel und sagt sich: Verdammt, seh ich gut aus!

Du nicht? Ich auch nicht. Ganz sicher nicht.

Wir haben jetzt drei Möglichkeiten:

  1. Wir akzeptieren uns und die kleinen Makel, die uns ausmachen.

Ich gebe euch ein gutes Beispiel. Einer meiner Schneidezähne hat eine leichte Schiefstellung. Nichts dramatisches, aber es stört mich auf jedem Bild. Bei einem Zahnarztbesuch frage ich also direkt, ob man das nicht beheben kann. Und mein Zahnarzt hat mir die beste Antwort gegeben, die er nur geben konnte.

„Natürlich kann man das beheben, aber warum sollten Sie, das macht sie doch aus und es ist überhaupt nicht dramatisch.“

Und in dem Moment dachte ich: stimmt, er hat eigentlich Recht.

Seitdem leben meine kleine Schiefstellung und ich in friedlicher Koexistenz miteinander.

2. Wir verstecken uns. 

Im Sommer tragen wir nur lange Hosen, weil man ja sonst die zu dicken Beine und die Besenreißer sehen könnte. An den Strand gehen wir schon mal gar nicht, da müssten wir ja einen Bikini anziehen. Und an einen Saunabesuch, bei dem wir uns komplett entblößen müssten, ist gar nicht erst zu denken.

Kann man machen, aber schön ist das nicht. Und denkt mal an all die tollen Dinge, die man dadurch verpasst.

3. Man kann an seinem Körper arbeiten.

 

Let’s face it. Die meisten von uns sind keine Supermodels und werden es auch nie sein und wollen es auch nicht sein. Aber wichtig ist, dass wir uns so wohl in unserem Körper fühlen, dass wir uns ohne Probleme im Bikini zeigen. Egal, welche kleinen Fehler wir an uns bemängeln.

Fang mit kleinen Schritten an. Überleg dir zunächst, was deine größte Baustelle an deinem Körper ist, die dich davon abhält, dich wohlzufühlen. Und dann überleg dir, was du tun musst, um diese Baustelle loszuwerden.

Und zum Schluss überleg dir, ob das wirklich eine Baustelle ist oder ob du sie nur für eine hältst. Zu dick, zu dünn, wer legt das fest? Im Endeffekt nur du selber! Und wenn die Baustelle am Ende dieser Überlegungen immer noch groß ist, dann fang an, etwas dagegen zu tun. Keine Ausreden.

Wir sind leider alle viel zu kritisch mit uns selbst, aber egal, welchen Weg du wählst, das Endziel sollte immer sein, dass du dich selber schön findest.