Ich mach das JETZT!

Mit der Motivation ist das ja immer so eine Sache. Egal wofür eigentlich. Training, Arbeiten, Essen zubereiten… für alles muss man sich meistens irgendwie motivieren. Es sei denn, man hat seinen Traumjob, liebt Kochen und schwitzt für sein Leben gern.

Wenn das bei dir so ist, hast du mehr als Glück gehabt, den meisten geht es leider nicht so… Arbeiten gehen wir trotzdem, denn schließlich müssen wir ja alle Geld verdienen und Essen kochen tun wir meistens auch, wir wollen ja nicht verhungern.

 

Aber wenn es um Training oder Ernährungsumstellung geht? Damit fange ich dann MORGEN an. Ab MORGEN gehe ich regelmäßig ins Gym und ernähre mich gesund, jawohl. Das ist wohl zumindest am 1. Januar des Jahres bestimmt der meistgesagte Satz und wir haben ihn auch zu 100 % schon alle einmal gesagt – und nicht durchgehalten.

 

Da bin ich als Trainerin auch keine Ausnahme und ICH ARBEITE IM GYM. Alles liegt direkt vor meiner Nase und trotzdem fällt es mir oft genug schwer, nach der Arbeit oder in den Pausen zu trainieren. Wie schwer muss es da erst sein, sich von der Couch hochzubequemen und ins Gym zu fahren…

Was hat mich jetzt also motiviert, meine Welt um 180 Grad zu drehen, wieder 5-6 Mal die Woche zu trainieren und mich so gesund und bewusst zu ernähren, dass mein Körper sich wahrscheinlich schon fragt, ob ich bescheuert bin?!

Das war einzig und allein ich. Meine Motivation kommt von mir selbst. ICH will das JETZT. Und wer mich kennt, weiß, dass ich Miss Disziplin sein kann – aber eben nur, wenn ICH das will. Wenn ich nicht will …. Hallo, Madame Vanille-Macchiatto und Monsieur Schokokuchen.

 

Es hat bestimmt 1 Jahr gedauert…

…bis ich so weit war, dass ich mich dafür entschieden habe, mein Projekt „Berry baut ab“ zu starten. Weil ich erst an einen Punkt kommen musste, an dem ich wusste: jetzt schaffe ich das auch.

Für die eigene Motivation kann es natürlich Auslöser geben. Den gab es bei mir auch. Meinen ganz eigenen persönlichen Grund, warum ich das mache. (Nein, den verrate ich euch nicht ;)) Für viele gibt es aber genug Gründe, warum sie etwas ändern sollten, und sie tun es trotzdem nicht. In solchen Fällen ist der Auslöser einfach noch nicht stark genug. Dann ist der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen, sich zu verändern. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sagt: Ok, es langt. Ich fange jetzt an.

 

Erst dann, wenn man die ersten Erfolge verzeichnet, hilft die Motivation von außen. Sei es der Partner, der mitzieht und vielleicht auch gesünder kocht, oder die Komplimente, die man bekommt, wenn man vielleicht schon 5 kg abgenommen hat, sich toll ernährt und gleich viel gesünder und frischer aussieht. Natürlich motiviert das. Aber das ist niemals der Grund, warum man anfängt. Und der erste Schritt ist immer der Schwerste.

Ich habe von heute auf morgen den Zucker weggelassen. Drastisch, aber so bin ich. Alles oder nichts. Und ich kann euch sagen… ich hatte die Kopfschmerzen meines Lebens in den ersten beiden Tagen. Absolut grausam. Und ich möchte auch jetzt noch jeden Tag Schokolade. Nach 3 Wochen … jeden Tag denke ich: Mhh, so ein Stück Schoki wäre jetzt schon nett.

Aber ich lasse es, weil mein Ziel mir jetzt einfach wichtiger ist, als diese 10 Sekunden Genuss, die ich dann hätte. Das ist es mir einfach nicht wert.

Jetzt wird durchgezogen – no matter what.

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