fitness coach

Temperaturen über 30° machen alles anstrengender.

Auch die Frage: „Soll ich trainieren? Soll ich nicht?“ .

Unsere Antwort: Ja!

Mit den folgenden 5 Tipps bleibst du cool und auch an heißen Tagen in Bewegung.

1. Die richtige Tageszeit

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Vermeide die pralle Mittagssonne.

Bist du ein „Morgenmensch“? Dann starte so früh es geht. Denn morgens ist es noch nicht so warm und die Sonne grillt dich nicht, sobald du den ersten Schritt vor die Tür gesetzt hast.

Hast du eher abends Zeit? Warte bis es wieder etwas abgekühlt ist und die Sonne nicht mehr so viel Kraft hat. Was auch immer du machst, morgens oder abends sind der Mittagshitze immer vorzuziehen.

2.  Starte langsam

Wie bei allem gilt: lieber vorsichtig herantasten.

Gerade an den ersten heißen Tagen im Jahr braucht der Körper eine Weile, um sich anzupassen. Durch die Hitze ist alles ein wenig anstrengender. Passe dein Training also entsprechend an.

Reduziere zum Beispiel das Gewicht oder die Geschwindigkeit (Intensität) deines Trainings.

Alternativ oder zusätzlich kannst du die Länge deines Workouts (Volumen) verringern. Verkürze zum Beispiel die Distanz, die Runden oder die Wiederholungen deines geplanten Workouts.

Vielleicht ist es auch der optimale Zeitpunkt um eine Alternative auszuprobieren. Wie wäre es mit Eigengewichtübungen?

3. Der richtige Ort

Wähle den Ort deines Workouts mit Bedacht.

Möchtest du an der frischen Luft trainieren? Dann such dir draußen am besten ein schattiges Plätzchen. Vielleicht sogar in der Nähe zum Wasser mit der Chance auf eine kühle Brise. Wenn du Laufen gehst, plane eine Route durch den Wald oder durch Straßen mit Bäumen, die dir Schatten spenden. Versuche sowohl die Hitze von oben, als auch den aufgeheizten Asphalt zu vermeiden, der dich von unten “kocht”.

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Du brauchst das Fitnessstudio? Dann vermeide die Stoßzeiten, an denen die Luft durch viele Trainierenden noch mehr aufheizt. Überlege auch einmal ein kleineres Gym auszuprobieren. Hier ist es meist familiärer, nicht so voll, sauber und die Trainer können dich individueller (gerade an heißen Tagen wichtig!) betreuen.

4. Trinken

Durch das Schwitzen verlieren wir viel Flüssigkeit.

Diese müssen wir über den ganzen Tag wieder auffüllen. Vor dem Sport, während des Sports und nach dem Sport. Also eigentlich vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen. Starte dein Tag direkt mit einem großen Glas Wasser und versuche über den Tag verteilt mindestens 5 ml Flüssigkeit pro kg Körpergewicht zu dir zu nehmen (bei einem Gewicht von 70 kg = 3,5 Liter).

Nimm dir auch für dein Training ausreichend zum Trinken mit. Am besten ist Wasser. Falls das auf Dauer zu langweilig wird, probiere es doch einmal mit einem Spritzer Zitrone oder Limette!

Durch das Schwitzen verlieren wir außerdem wichtige Minerale (Elektrolyte). Sportdrinks sind diese meist zugesetzt, sie enthalten, allerdings auch viel Zucker. Achte beim Kauf also auf ein Getränk mit wenig Zucker und vielen Elektrolyten. Immer eine gute Alternative: Wasser (mit Kohlensäure), Limette, Salz.

5. Kleidung

Deine Kleidung ist bei diesen Temperaturen ein wichtiger Faktor, der nicht zu unterschätzen ist.

Wähle weite Kleidung, die atmungsaktiv ist und vermeide dicke, warme Baumwollstoffe, die sich nur mit Schweiß vollsaugen.

Falls du draußen Sport machst, achte darauf, möglichst Kleidung mit UV Schutz zu tragen, welche die Sonne blockiert. Vermeide außerdem schwarze Kleidung: diese reflektiert die Sonne nicht so gut und speichert dadurch die Wärme.

Wenn du dich ungeschützt in der Sonne bewegst, ist auch eine Kopfbedeckung empfehlenswert. Kleiner Tipp: für zusätzliche Abkühlung einfach Mütze oder Hut nass machen.

*** Extra Tipp: Achte auf deinen Körper ***

Letztendlich lassen sich alle oben genannten Punkte hierunter zusammenfassen: Dein Körper lässt dich wissen, wie es ihm geht und was er braucht.

Wenn du dich trotz Hitze bewegen möchtest ist das prinzipiell kein Problem!

Sollte es dir zu anstrengend werden, und du Schwindel, Übelkeit oder Erschöpfung fühlen, mache eine Pause im Schatten und trinke etwas.

Damit es gar nicht soweit kommt, versuche morgens zu trainieren, wenn es noch nicht so warm ist. Vermeide generell Sport in der direkten Sonne und meide vor allem die pralle Mittagshitze. Trainiere entweder draußen im Schatten oder probiere ein kleines familiäres Studio mit individueller Betreuung.

Kleinere, familiärere Studios sind häufig nicht so überfüllt und bieten die Möglichkeit innerhalb einer großartigen Community zu trainieren. Der Spaß an Bewegung steht im Mittelpunkt und so merkst du oft gar nicht, dass du schwitzt, deinem Körper etwas gutes tust und du besser gelaunt als vorher, das Fitnessstudio wieder verlässt.

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