3 Tipps für eine bessere Work-Life-Balance

von Fit4TheGame Personal Trainer Hamburg

“Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten…

– Pearl S. Buck

Fragst du dich manchmal, wie du dein stressiges Arbeitsleben auf der einen und ein entspanntes und erholsames Privatleben auf der anderen Seite managen sollst, ohne dich vollkommen aufzureiben?

Vielleicht hast du seit geraumer Zeit das Gefühl, nicht mal einen Moment mehr nur für dich zu haben. Dich plagen unter Umständen sogar Schmerzen im Nacken, Rücken oder in den Schultern.

Du fühlst dich träge, angespannt und immer weniger belastbar. Abends kommst du kaum zur Ruhe und deine Schlafqualität lässt zu wünschen übrig. Der letzte Urlaub ist erst wenige Wochen her, aber nach kurzer Zeit fühltest du dich genauso antrieblos und schlapp wie vorher.

Manchmal…

…..kann es ganz schön stressig und aufreibend sein, berufliche Herausforderungen, private Verpflichtungen und Zeit für sich, unter einen Hut zu bringen ohne, dass dabei etwas zu kurz kommt.

Du fragst dich ein ums andere Mal: Wie machen das andere Menschen?

Eine bessere Work-Life-Balance: Gibt es eine Lösung?

Die Lösung ist einfach, fordert jedoch im ersten Schritt alle Teile des aktuellen Lifestyles einmal näher zu betrachten und gegebenenfalls zu überdenken und anzupassen.

Verhalten ist gelernt und kann daher auch wieder verlernt werden.

Das wichtigste ist, die neue Routine nach und nach anzugehen und zu üben. Schritt für Schritt können so kleine Erfolge gefeiert werden, die dann nach und nach zu einer erfolgreichen und langfristigen Verhaltensänderung führen.

Du wirst dich wacher, gesünder und vor allem belastbarer fühlen.

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1. Tagesablauf strukturieren fängt beim Schlafen an:

Routine beim Aufstehen und Schlafengehen schaffen. Zur gleichen Zeit aufstehen und ins Bett zu gehen hilft, unserem Körper sich besser darauf einzustellen wann er sich erholen kann.

Bestenfalls bis zwei Stunden vorm dem Schlafen nichts mehr essen, 90 Minuten vorher alle elektronischen Geräte ausschalten. Das fördert die Bildung des schlaffördernden Hormons Melatonin und hilft uns beim Ein- und Durchschlafen.

Wie viel Schlaf erholsam ist, hängt von jedem selbst ab. Manche brauchen mindestens 8 Stunden, andere fühlen sich bereits nach 6 vollkommen erholt.

Am Morgen…

…dann direkt beim ersten Klingeln des Weckers aufstehen. Das Drücken der Snooze-Taste bringt den Schlaf-Rhythmus auseinander, meistens fühlt man sich danach noch müder als wenn man direkt aufgestanden wäre.

Ein gesunder Schlaf fördert nicht nur die Regeneration, man erliegt auch weniger Heißhungerattacken tagsüber und hat weniger Lust auf Süßes.

2. Ernährung anpassen, Speicher sinnvoll auffüllen:

Sind die Nährstoffspeicher leer, fehlen dem Körper wichtige Bausteine um die Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten und sich ausreichend zu regenerieren.

Eine schlechte Ernährung kann eine ganze Reihe von Symptomen hervorrufen. Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit und ständige Müdigkeit sind neben dünnen und stumpfen Haaren, brüchigen Nägeln und blasser Haut nur die Spitze des Eisbergs.

Erster Schritt…

…auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung die Reduktion von Zucker und Fett.

Essen außer Haus, sei es Kuchen oder Brötchen vom Bäcker aber auch die meisten anderen Mahlzeiten und Snacks, die unterwegs gegessen werden, sind oftmals nicht nur voller leerer Kalorien, sondern auch arm an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.

Merksätze wie Bunt ist gesund oder eat the rainbow zeigen die richtige Tendenz. Drei Hände voll frisches Gemüse und zwei Hände voll frisches Obst reichen vollkommen aus, um den Tagesbedarf zu decken. Je bunter die Mischung desto größer die Auswahl an Vitaminen und Mineralstoffen, die dem Körper zur Verfügung stehen.

Eine Blutuntersuchung beim Arzt kann zusätzlich helfen, Mängel wie Eisen und Vitamin D (muss extra angefragt werden!) aufzudecken. Im ersten Schritt kann hier auch eine Supplementation sinnvoll sein um die Speicher auf ein normales Level zu bringen.

3. Ausreichend Bewegung, auch im Alltag

Bewegung ist gesund. Um fitter im Alltag zu werden muss man nicht jeden Tag ins Fitnessstudio gehen.

Ein Anfang kann der Verzicht auf Fahrstuhl und Rolltreppe sein, sowie Auto oder Bus und Bahn. Stattdessen lieber die Treppe nehmen, Wege zu Fuß oder mit dem Rad erledigen.

Auch im Büroalltag können kurze Geh- und Stehpausen etwa alle Stunde schon einen Unterschied machen. Und selbst wenn es nur in die Teeküche oder auf eine entfernter gelegene Toilette ist.

Regelmäßiges Training…

…in den Alltag zu integrieren kann schwer sein. Abhilfe schafft es, wenn man die fertig gepackte Sporttasche schon mit ins Büro nimmt und sich zwei bis drei feste Termine pro Woche reserviert. Auch Verabredungen mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen zum Training können die Motivation steigern.

Gerade bei einem Job in dem man den ganzen Tag sitzt ist es umso wichtiger sich in der Freizeit ausreichend zu bewegen.

Hierdurch beugt man nachhaltig Rückenproblemen vor, wird vitaler, fitter und belastbarer.

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